Hifi als Kulturgut?

Sie kennen das sicherlich aus dem Instrumentenbau: Berühmte Geigen von Guarnieri und Stradivari, legendäre Pianos von Graf, Broadwood oder Fazioli, und natürlich Orgeln von Silbermann, Cavaille-Coll und so weiter…

Sicherlich wird mir da niemand widersprechen, wenn man diese Kunstwerke des Instrumentenbaus als Kulturgüter ersten Ranges gelten lässt. Die handwerklichen Fähigkeiten, die Materialauswahl, die Dauer des Fertigungsprozesses, das Knowhow und natürlich die herausragende, dauerhafte Qualität des Endproduktes sind einzigartige Merkmale ganz besonderer Produkte. Das finden wir beim Wein, bei Möbeln, in der Architektur…. dieser fließende Übergang vom Konsumprodukt zum Kunstgegenstand – eben ein Kulturgut! Bestes Beispiel hierfür ist sicher das Bauhaus mit seinem weit gefächerten Begriff vom Kunsthandwerk im Alltagsgebrauch und der Möglichkeit der Massenproduktion.

Schauen wir einmal auf unsere Welt des Hifi im hochklassigen Sektor und beurteilen die Nachhaltigkeit und Qualität, die dauerhaften klanglichen Eigenschaften der Geräte, mit deren Hilfe wir hoffen, in emotionale Hochgefühle versetzt zu werden, ja, wenn möglich ins klangliche Nirvana eintreten zu dürfen:

Schnell scheidet sich da die Spreu vom Weizen, denn zum Erreichen derartiger Qualitäten bedarf es Zeit, Erfahrung, Kontinuität und nicht zuletzt viel Kommunikation mit den Händlern, denn eben jene stehen an der so enorm wichtigen Schnittstelle von Produkt und Kunde. Genau diese Erfahrungswerte sind von so enormer Tragweite für die Weiterentwicklung und damit für die dauerhafte Erfolgsgeschichte einer Marke – einer Tatsache, deren Tragweite für die Qualität eines Produktes nur allzu gerne von Unternehmen dem schnellen Gewinn zuliebe geopfert wird, indem man glaubt im Internet-Eigenvertrieb die Kundschaft abfertigen zu können und den Gewinn möglichst kostenreduziert zu steigern.

Das führt leider zunehmend dazu, dass immer mehr Musik-Begeisterte das Handtuch werfen, denn die Zusammenstellung einer hochwertigen Kette von Verstärker, Lautsprecher und Quellgerät, sowie deren Verbindung, ist eine Sache der Erfahrung, des permanenten Ausprobierens und der intensiven Beschäftigung mit diesen Produkten. Und genau das ist es, was ein wirklich guter Hifi-Händler leisten soll und muss, denn auf ihn kommt es an. Er ist der Garant für das dauerhafte Funktionieren der Kette, er ist Teil eines nachhaltigen Kulturgutes, ja im gewissen Maße Teil eines Gesamtkunstwerkes, das dem musikbegeisterten Enthusiasten das Glücksgefühl gibt, das er anstrebt, um dauerhaft Freude an seiner Leidenschaft zu haben.

Genau das ist es, was einige Firmen auszeichnet, denn sie suchen sich Partner, die sich mit ihren Produkten auskennen, mit Leidenschaft damit beschäftigen und die enorme Tiefe in Fertigung und Produktionsprozess zu schätzen und dem Kunden zu vermitteln wissen. Eine Symbiose die unerlässlich für einen nachhaltigen Erfolg ist!

Schauen sie in unser Portfolio!

Kulturgut Hifi? Ja und nein! Als potentieller Kunde sollten Sie sich einen Händler suchen, der sich Zeit für Sie nimmt, Ihnen zuhört und gemeinsam mit Ihnen ein dauerhaftes „Kulturgut! schafft, eine Symbiose,  hoffentlich für eine geraume Zeit, damit Sie dauerhaft Freude am Musikhören haben und einen Ansprechpartner, der Ihre Freude gerne teilt!